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Schweizer Fachzeitschrift
für Publishing und Digitaldruck


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Gehört dem Inkjet die Zukunft?

Illustration Inkjet-Gutenberg für HomeBislang war das Printbusiness ein solides Produktionsgeschäft. Mit den Digitaldruckverfahren, allen voran den Hochleistungs-Inkjet-Technologien, wird jetzt alles anders.

Wirkungsstarke Lösungsangebote für neuartige Kommunikationsaufgaben im «Digital Age» sind nun gefragt. Wie das geht, wie man rasch vorankommt und wie man veränderte Kundenanforderungen erfüllt, ist mindestens so komplex wie die Technologien selbst. Die Mühe lohnt sich aber, wenn man die richtige Geschäftsstrategie findet.

Die Situation der Printbranche scheint nicht rosig zu sein. Pleiten, Pech und Pannen sind an der Tagesordnung. Der aktuelle Report «Drupa Global Trends» verzeichnet für 2013 zwar insgesamt höhere Umsätze bei sinkenden Margen, doch fast ein Viertel der Branche vermeldete Umsatzeinbussen. Die Maxime lautet: Wandeln durch Handeln. Die Voraussetzungen, als Druckerei die Trendwende zu schaffen, sind gut. Doch bevor im Einzelnen über an allen Orten geforderte neue Geschäftsmodelle nachgedacht werden kann, gilt es, Printmedien und die damit verbundenen Leistungen der Printhersteller richtig zu positionieren.

Der richtigen Positionierung von Print zu folgen, zieht einiges nach sich: Investitionen in Wissen, Equipment und Organisation. Ein aktuelles Beispiel zeigt dies: Die Hamelner Druckerei CW Niemeyer firmiert seit Februar 2014 als «Printmedienpartner GmbH». Der neue Name stehe für langjähriges Know-how in der Druckbranche sowie für die zeitgemässe Ausrichtung auf die Anforderungen der modernen Kommunikationstechnologien und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden. Mit der Namensänderung positioniere man sich als Lösungsanbieter, der die Verzahnung der Printmedien mit elektronisch-digitalen Medien reflektiere. «Nebenbei» wurde die Druckproduktion auf Highspeed-Inkjet umgestellt – Grundvoraussetzung dafür, um mit variablen Daten und hohem Durchsatz punkten zu können. Das neue Geschäftsmodell sieht nicht mehr vor, Produzent von Printprodukten zu sein, bei denen der Kunde exakt spezifiziert, was wann wie zu welchen Kosten auf welchen Materialien zu tun ist. Es werden mit den Kunden Lösungen entwickelt, die es so noch nicht gibt. Hochindividuell, relevant und im Zweifelsfall massenhaft individualisiert.

Den vollständigen Artikel zu den Chancen, die der Inkjet-Druck bietet, finden Sie hier.

Ist denn die Zeit schon reif für Inkjet? Wir haben uns in der Branche umgehört und Statements für Sie zusammengefasst.

Auch beim Druck des aktuellen Umschlags und der Verpackung des Heftes setzten wir auf den Highspeed-Inkjet-Druck. Das Making-of zeigt, wie diese realisiert wurden.

Wer noch mehr zu Inkjet wissen will, hat am swiss publishing day vom 20. Mai 2014 Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu erhalten.


LaCie Fuel – die mobilste Harddisk

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Die LaCie Fuel ist eine mobile Wireless-Festplatte für iPad, iPhone, Mac und PC. Fuel erweitert die externe Speicherkapazität um 1 TB, ohne dass ein Internetzugang erforderlich ist. Damit lassen sich bis zu 500 Filme, 160 000 Lieder oder 190 000 Fotos speichern und mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig teilen.

Monitorblende - reduziert Fremdlicht

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Eine universelle Monitorblende, passend für alle LCD und Röhrenmonitore von 15 bis 26 Zoll Bildschirmdiagonale.
Die PChOOD Monitorblende ist die ideale Art, den Bildschirm vor störendem Licht zu schützen, und liefert eine exakte, optimierte und persönliche Arbeitsumgebung.

Monitorblende mit einer Vielzahl an Funktionen:

  • Effektiver Lichtschutz für eine exakte Arbeitsumgebung.
  • Einfach zu montieren und komplett justierbar.
  • Für alle LCD und Röhrenmonitore zwischen 15 und 26 Zoll.
  • Spart bis zu 40% Strom und erhöht die Lebensdauer des Monitors.
  • Reduziert die Augenbelastung.
  • Abnehmbarer Abdeckungszugang für Kalibrierungsgeräte.
  • Colour Confidence «Light & Shade» Colormanagement-Anleitung.




E-Books mit InDesign CC

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In InDesign CC wurden die Möglichkeiten der ePub-Erstellung erneut verbessert. Trotzdem ist es nach wie vor wichtig, die genauen Einstellungen zu kennen und die Arbeitsweisen sowie den Workfl ow als Ganzes zu verstehen. Praxisnah führt der Autor Yves Apel in seinem Buch «E-Books mit InDesign CC» durch die einzelnen Schritte der E-Book-Erstellung. Er spricht Schwierigkeiten an, zeigt alternative Vorgehensweisen und Workarounds und gibt Empfehlungen aus seiner langjährigen Praxis.


Zeichen setzen!

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Das Buch «Zeichen setzen!» von Ralf Turtschi zeigt auf, wie Satz-, Begriffs- und Sonderzeichen richtig gesetzt werden. Es geht dabei um all die Zeichen, die im täglichen Gebrauch zu Unsicherheiten führen: Anführungszeichen, Apostroph, Malzeichen, Et-Zeichen, Bis-Strich, Bindestrich, Abkürzungspunkte usw. Welche Schreibweise ist richtig? Heisst es 02.03.–04.03.2014 oder 2. bis 4. März 2014? Was ist richtig: Fr. 250 oder 250 Fr.? Gutes Deutsch mit der richtigen Zeichensetzung abrunden: Im Officebereich aber auch im professionellen typografischen Umfeld.

Ralf Turtschi: Zeichen setzen!, Schweizer Ausgabe, 248 Seiten, Paperback 17×24 cm

«Zeichen setzen!» ist zum Preis von CHF 38.00 auch in einer PDF-basierten Version in der Publisher-Kiosk-App für das iPad erhältlich, siehe https://itunes.apple.com/ch/app/publisher-kiosk/id653468572?mt=8

CHF 48.00

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